Paseo Maritimo in neuem Glanz

Der Paseo Maritimo in Torre del Mar wurde aufwendig renoviert und ist pünktlich zur Saison weitgehend fertig geworden. Die früheren Sandwege wurden attraktiv gepflastert und teilweise verlegt, da zusätzlich noch ein Radweg eingerichtet wurde. Des weiteren wurden die Pflanzungen aufgefrischt und der ganze Park ist grün, voller Blüten und einladend für einen gemütlichen Spaziergang. Und hier beginne ich mich zu verwundern.

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Feria im Tiefschlaf

Nachts ist die Feria in Torre del Mar so laut, dass man sie noch in mehr als drei Kilometern Entfernung hört, besonders bei ungünstigen Windverhältnissen. Doch am nächsten Vormittag zeigt das Gelände sein anderes Gesicht. Stille und Einsamkeit liegen über den Ständen. Vereinzelt rollt ein Auto oder Fahrrad über die staubigen Wege. Der Wind weht leise und schenkt ein wenig Kühle in der sengenden Sonne. High Noon in Torre del Mar.

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El Secreto del Imagen – Fotoausstellung

Vergangenes Jahr wurde in Torre del Mar das erste Kollektiv für zeitgenössische Fotografie in der Axarquía gegründet: Colectivo de fotografía contemporánea de la Axarquía, ENFOQUES. Auf Initiative von Javier Navarta, einem Bildhauer der Region, wurde dieses Kollektiv ins Leben gerufen. Gemeinsam mit José Manuel Blanco, Andrés Breijo, Carlos Castro, Gonzalo De Quinta, Valentín De Quinta, Esteban Díaz Azúa, Juan Fajardo Navarro, Andrés Gálvez, José Luis González Reche, Eva Guzmán, Jorge Maga, José Luis Moreno Gámez, María Oria, Pablo Prats und Pepe Váldes möchte er die Fotografie als Kulturbestandteil der Axarquía fördern. Inzwischen wurde auch die offizielle Eintragung des Kollektivs bei der Junta de Andalucía eingereicht.

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La Musica und Blanco y Negro – Zwei weitere Ausstellungen von Enfoques

Das Colectivo de fotografía contemporánea de la Axarquía – ENFOQUES hat zwei weitere Fotoausstellungen in Vélez-Málaga organisiert und weitere werden folgen. Zunächst fand am 19 April im Café La Gramola die Vernissage der Ausstellung La Musica statt. Wie der Titel sagt steht diese Ausstellung, die noch bis zum 12. Mai zu sehen ist, unter dem Thema Musik. So sind auf den Fotos verschiedene Instrumente und Musiker zu sehen, auf so verschiedene Art in Szene gesetzt, wie das Kollektiv unterschiedliche Fotografen hat.

Am letzten Freitag, den 3. Mai, fand nun die Vernissage zur Ausstellung Blanco y Negro statt, die noch bis zum 31. Mai besichtigt werden kann.

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Wieder da!

Administraciones J. MagaNach über einem Monat ohne „Wortmeldung“ kann ich endlich wieder etwas in meinem Blog schreiben! Die Ursache für meine Unpässlichkeit war die unerwartete Notwendigkeit, gemeinsam für und mit meiner Frau ein neues Büro ins Rollen zu bringen. Nach dem unerwarteten Tod von Felix Hormigos, bei dem meine Frau für viele Jahre gearbeitet hatte, kam es mit seiner Familie leider zu Differenzen. Die Folge war, das Judith Maga jetzt ihr eigenes Büro als Administradora de Fincas eröffnen musste, was sie am vergangenen Mittwoch, den 1. Mai, nun offiziell getan hat. Das wäre geschafft, aber noch lange nicht alles erledigt. Trotzdem reicht jetzt die Zeit wieder, um ein paar Sätze in die Tasten zu hauen!

Pasión – ENFOQUES erste Fotoausstellung

Letzten Freitag fand im Área Quattro in Vélez-Málaga die Vernissage zur ersten Ausstellung des Colectivo de fotografía contemporánea de la Axarquía – ENFOQUES statt. Das Thema war, passend zur Jahreszeit, die Semana Santa. Die meisten Mitglieder des Kollektivs stellten ihre unterschiedlichen Bilder zu diesem Thema vor. Sie reichen von ausdrucksstarken Streetfotos über großformatige Stillleben bis hin zu Experimentalbildern, die sich rund um die Semana Santa und ihre Prozessionen drehen. Sie können dort noch bis zum Ende des Monats angesehen werden.

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Félix Hormigos Pérez ist tot

Am Donnerstag, den 14. März, wurde Félix Hormigos völlig unerwartet aus dem Leben gerissen. Vielen Menschen in Torre del Mar und Umgebung ist er gut bekannt, darunter auch etlichen Deutschen, denn er war Hausverwalter vieler Urbanisationen und Häuser in dieser Gegend. In mehr als 30 Jahren hat er sich und seinem Büro einen hervorragenden Ruf als vertrauenswürdige und ehrliche Verwaltung aufgebaut, was in diesem Berufsstand leider nicht selbstverständlich ist.

Mir persönlich war er auch gut bekannt, denn meine Frau arbeitet seit nunmehr 18 Jahren in seinem Büro, erst als Übersetzerin, doch seit einigen Jahren auch als eigenständige Verwalterin. Durch sie weiß ich, dass dieser Verlust eine große Lücke gerissen hat, nicht nur bei seinen Mitarbeitern, sondern ganz besonders natürlich bei seiner Familie.

Noch einmal Winter!

Diese Nacht war es noch einmal richtig kalt und es hat mächtig geblitzt und gedonnert. Und der Maroma ist wieder gut eingeschneit. Die Sonne ist zwar wunderschön, hat aber noch nicht die nötige Kraft, um die Luft schnell wieder aufzuwärmen. So ist auch hier an der Costa del Sol ein guter Mantel etwas sehr angenehmes!

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Bauboom ein wenig anders

Die Baubranche an der Costa del Sol liegt immer noch am Boden, die nicht fertig gestellte Trabantenstadt am Rande Torre del Mar’s legt dafür ein trauriges Zeugnis ab. Doch es gibt eine kleine Kolonie an der Küste, die trotz Abriss ihrer scheinbar illegal errichteten Holzbauten im letzten Jahr nicht aufgegeben hat. Erneut haben sie ihre hochgelegenen Penthäuser mit Meerblick in erster Strandlage aufgebaut und auch gleich wieder mit großen Getöse bezogen. Und als ich diese wilden Kommunen eine Weile beobachtete, stellte ich mit Erstaunen fest, das dort alles zu finden ist: liebevoll schäkernde Pärchen, lautstarke Nachbarschafts-Streitigkeiten, anhaltende Bauarbeiten, kurz: Leben pur!

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Neues Kollektiv für zeitgenössische Fotografie

Am Samstag, den 1. Dezember 2012, wurde in Torre del Mar das erste Kollektiv für zeitgenössische Fotografie in der Axarquía gegründet: Enfoques, Colectivo de fotografía contemporánea de la Axarquía. Auf Initiative von Javier Navarta, einem Bildhauer der Region, wurde dieses Kollektiv ins Leben gerufen. Gemeinsam mit Pepe Valdés, María Oria, Jorge Maga, Pablo Prats, Carlos Castro, Esteban Díaz Azúa, José Manuel Blanco, Eva Guzmán, Juan Fajardo Navarro, Andrés Breijo, Valentín De Quinta, José Luis Moreno und Pablo Martín Rodríguez möchte er die Fotografie als Kulturbestandteil der Axarquía fördern.

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